U5 von Bramfeld bis Siemersplatz

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Beschreibung des Vorschlags

Die U5 folgt der offiziellen vorläufigen Planung, weicht lediglich insofern davon ab, als  die Strecke über Winterhuder Weg und Mundsburg statt über den Hofweg und Papenhuder Str. verläuft. So wird der Rand des Komponistenviertels mit einbezogen. Dies bietet eine bessere Erschließung als eine Trasse durch Uhlenhorst, wo das Fahrgastaufkommen kleiner sein dürfte als in Barmbek Süd.

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12 Kommentare zu “U5 von Bramfeld bis Siemersplatz

    1. Bitte löschen, hatte statt oben auf das Werkzeug zu klicken, versehentlich auf die Karte geklickt.
      ja, das entspricht der aktuellen U5-Planung, was den Nordostteil anbelangt.
      Nur habe ich den alten Schlenker des „Alsterhalbring“ mit eingebaut und dann die Einfädelung in Hbf Nord vorgeschlagen, die offizielle Planung hat da ja offen gelassen, ob ggf ein eigener Bahnsteig am Hbf entstehen soll bzw. wo das ganze überhaupt hinführt …

      1. Ja, guter Vorschlag, den einen Ast der geplanten U5 stattdessen für die Weiterführung der U4 auf eigener Trasse zu verwenden. Der andere Teil der U5 kann ja dann als Abzweig einer bestehenden Strecke realisiert werden: die Nord-Variante als Abzweig von der U1 ab Stephansplatz*, die Nordwest-Variante vielleicht als Abzweig der U2 von Emilienstraße über Westbahnhof. So spart man sich eine unverhältnismäßig teure, neue Innenstadtquerung.

        *Als „Gegenstück“ könnte dann im Osten von Wandsbek Markt ein Abzweig nach Jenfeld realisiert werden, den diese Linie nutzt.

  1. Halte ich auch für deutlich sinnvoller als die offizielle U5-Planung, da so eine echte Nord-Süd Achse entstünde. Durch den Bahnsteiggleichen Übergang zur U2 (als Ost-West-Achse) an Jungfernsteig und Hbf und in Verbindung mit dem Ring wäre das eine gute Umsetzung des Prinzips U-Bahn auf Radialen, Bus (und evtl. Stadtbahn) als Zubringer und Tangenten. Den Ast nach Bramfeld sollte man aber als erstes bauen, kann ja als U11 oder so betrieben werden.

    1. Die „temporäre“ U11 Bramfeld – Sengelmannstraße (und weiter auf der U1): Das denke ich auch immer. Bei so einem „Mammutprojekt“ muss man sich genau überlegen, wie es sinnvoll in Phasen realisiert werden können, mit (Zwischen-)Lösungen, die ggf. auch länger funktionieren.

    1. Was hast du denn geändert? Weiß gerade nicht mehr genau, wie es vorher aussah. Außerdem glaube ich, dass es verschiedene Stände der alten U4-Planung gibt. Hier ist eine Variante zu sehen, die Mundsburg mit anbindet und dann an der Beethovenstraße hält: U4-Planung Osdorfer Born – Sengelmannstraße. Ich fänd es ja schön, wenn man da einen zusätzlichen Übergang schaffen würde. Es gibt zwar nicht so besonders viele Relationen, bei denen das relevant ist – aber z.B. Studierende der FH am Berliner Tor oder Menschen, die in diesem Gebiet arbeiten und in Winterhude wohnen würden davon profitieren.

      1. Die Verknüpfung an der Mundsburg wäre für Fahrgäste zum Berliner Tor nicht wichtig, da man Hbf-Nord in die U2 umsteigen kann. Wichtig wäre die Verknüpfung aber für Fahrgäste von der Walddörferbahn, um z.B. Arbeitsplätze an der nördlichen U4 zu erreichen. Die bessere Lösung wäre hierzu aber eine Direktverbindung Wandsbek-Gartenstadt – Borgweg.

        Statt Mundsburg wäre allgemein eine Streckenführung über Lübecker Straße besser, wo Verknüpfung zur U1 (bevorzugt bahnsteggleich) und U3 bestehen würde. Siehe dazu meinen Vorschlag hier: https://liniefuenf.de/proposal/u4-ueber-luebecker-strasse/

  2. Meine Änderung bestand lediglich darin, den Schlenker über Goldbekplatz und Mühlenkamp wieder herauszunehmen, der ursprünglich als Teil eines Alsterhalbrings gedacht war.
    Jetzt entspricht es der alten Planung von 1966. Winterhuder Weg sollte ein viergleisiger Umsteigebahnhof werden, der die U4-alt und den Alsterhalbring miteinander verbindet.
    Dies ist wohl nicht mehr angestrebt.

  3. Ich bin einmal der angedachten Nordvariante gefolgt, habe dabei aber die alte U5 ab Stephansplatz einbezogen. Diese Aufsplittung der „Mammutlinie“ U5 in „U4-alt“ mit entsprechender Aktualisierung, die Linie in die Hafencity zu leiten, und „U5-alt“ halte ich für sinnvoll. Um der strittigen Anbindung des Schenefelder Zentrums gerecht zu werden, schlage ich eine Teilung der Linie ab Rugenbarg vor. Die ursprüngliche Idee, an der Stadionstr. eine Abstellanlage zu bauen, müsste eh abgeändert werden.

    1. Vielleicht sollte die Linie eher in einem Bogen ab Hoheluftbrücke weiter östlich über das UKE „ausholen“, um nicht am Siemersplatz die scharfe Kurve machen zu müssen? Man würde damit gleichzeitig einen wichtigen Zielort für Studierende, Berufstätige, Patienten… anbinden.

      Die Teilung am Rugenbarg ist mal eine interessante Variante zur „gleichzeitigen“ Anbindung von Lurup, Schenefeld und Osdorfer Born.

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