S-Bahn nach Itzehoe (S4), Glückstadt (S5) und Kellinghusen (S6)

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Beschreibung des Vorschlags

S-Bahn nach Itzehoe (S4), Glückstadt (S5) und Kellinghusen (S6)

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Dieser Vorschlag sieht eine S-Bahn nach Itzehoe (S4), Glückstadt (S5) und Kellinghusen (S6) vor.

Vom Neubaubahnhof Altona-Nord senkt sich die Trasse der neuen Express-S-Bahn-Linien S4-S6 in die Troglage der alten Postbahnanlage. Anschließend unterqueren diese die S-Bahngleise der Linien S3 und S21 im reaktieverten Tunnelbauwerk. Auf der westlichen Seite steigen die Gleise der Express-S-Bahnen wieder auf das Nieveau der Fernbahnstrecke an. Es folgt die Systemwechselstelle. Weiter nördlich wechselt die Express-S-Bahn s4-S6 auf die Gleise der Fernbahn.

Die Nächsten Haltestellen sind folgende: S4/S5/S6 Pinneberg, S4/S5/S6 Pinneberg-Nord (Neue Haltestelle), S4/S5/S6 Prisdorf, S4/S5/S6 Tornesch, S4/S5/S6 Elmshorn-Süd (Neue Haltestelle) und S4/S5/S6 Elmshorn.

Nördlich von Elmshorn biegt die S5 in westlicher Richtung ab. Die S5 erhält dann im erweiterten HVV-Tarif-Gebiet folgende Haltestellen: S5 Kiebitzreihe (Neue Haltestelle), S5 Herzhorn und erreicht ihre Endhaltestelle S5 Glückstadt.

 

Die S4 und S6 fahren nördlich von Elmshorn zunächst noch auf der gemeinsamen Strecke über die Haltestelle S4/S6 Horst. Weiter nördlich verlässt die S4 die heute vorhandene Strecke und wird über eine Neubaustrecke (Vmax=160 Kmh) entlang der Autobahn 23 und eine Ausbaustrecke (Vmax=120 Kmh) nach Itzehoe geführt, wo die S4 ihre nördliche Endhaltestelle erhält. Die Neu- und Ausbaustrecke soll im Übrigen auch von anderen Fernverkehrszügen nutzbar gemacht werden.

Während sich die S4 auf die Neubaustrecke begibt führt die S6 weiter auf der vorhandenen Strecke über die Stationen S6 Dauenhof und S6 Wrist. Ab Wrist wird die alte Bahnstrecke nach Kellinghusen reaktiviert und wird von der S6 zur Endhaltestelle S6 Kellinghusen befahren.

Alle Stationen der S4,S5 und S6 sollten in den HVV-Tarif eingebunden werden.

 

Eine Weiterführung der S5 und S6 über Hamburg hinaus könnte z.B. nach Lüneburg und Tostedt erfolgen. Auch wäre, wie in einem anderen Vorschlag von mir, ein neuer Hauptbahnhof für das S5/S6 Konzept nach Lüneburg / Tostedt mit Sicherheit von Vorteil.

 

Eine etwas ältere Planungsidee ist auch aus diesem Plan ersichtlich (LINK):

https://www.google.com/maps/d/viewer?mid=ztSS82bQq0G0.k17N4XkjuDOM

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13 Kommentare zu “S-Bahn nach Itzehoe (S4), Glückstadt (S5) und Kellinghusen (S6)

  1. Halte ich an sich für eine gute Idee, sehe aber Kapazitätsprobleme.
    Einmal durchgerechnet: Die S4 wird vermutlich ab Rahlstedt einen 10-Minuten-Takt benötigen, die beiden Bahnen aus Lüneburg und Tostedt vermutlich auch.
    Das bedeutet, dass zumindest während der HVZ insgesamt 9 S-Bahnen in 10 Minuten auf nur 2 Strecken durch HH fahren. Wenn alle einstelligen Linien durch den City-Tunnel fahren, dann wären das 6 in 10 Minuten. Das kriegt die S-Bahn niemals hin. Außerdem bin ich der Meinung, dass 3 Linien Richtung Elmshorn (in 10 Minuten) zuviel des Guten sind.
    Alternativ könnte ich mir aber vorstellen, dass von den Linien S5 / S6 eine im Uhrzeigersinn über Citytunnel-Verbindungsbahn fährt, die andere gegen den Uhrzeigersinn.
    Dann könnte man z.B. die S31 Ri. Altona einstellen und Richtung Elmshorn fahren lassen. Das hätte für die Relation den Vorteil, dass man von beiden Stammstrecken ab Diebsteich schnell nach Norden kommt.
    Was hältst Du davon ?

      1. Natürlich wird Itzehoe mit einer S-Bahn über eine Neubaustrecke schneller erreicht, als wenn die S-Bahn vorher noch einen Schlenker nach Glückstadt machen müsste.

        Leider hat man sich beim Modell ET490 nur auf eine Maximalgeschwindigkeit von 140 Kmh entschieden, obwohl auch die Strecke nach Bad Oldesloe eine Geschwindigkeit von 160 Kmh vorsieht.

        Warum jetzt eine Neubaustrecke von Horst nach Itzehoe mit Vmax=160 Kmh ?

        Ganz einfach: Diese Strecke würde auch von vielen anderen Fernverkehrszügen übenommen werden !

        Warum als S-Bahn statt mit einer Regionalbahn ?

        Die S-Bahn kann man durch Hamburg durchbinden. Sie ist flexibler und wird von den Fahrgästen gut angenommen. Das Beispiel der S3 nach Stade beweist die Vorteile einer Ausweitung des Hamburger S-Bahn-Netzes zu einer „S-Bahn für die Metropolregion von Hamburg“.

    1. Das man die S4 später einmal auf einen 10 Minuten-Takt erhöhen wird, erwarte ich auch.

      Richtig ist auch, dass es in der Hamburger Innenstadt auf den beiden Strecken (City-Tunnel und Verbindungsbahn) voll werden würde, deswegen will man ja auch in München eine neue City-Strecke im Tunnel bauen (die haben dort bisher ja auch nur eine Innenstadtstrecke).

      Meinen Überschrift oben „S-Bahn nach Itzehoe (S4), Glückstadt (S5) und Kellinghusen (S6)“ ist nur allgemein gehalten. Es würde wahrscheinlich auch eine S41, S51 und S61 geben. Dieses könnte dann ggf. auch im Wechsel und unter Berücksichtigung der jeweiligen anderen Linien erfolgen. Also in der HVZ z.B. so:

      Takt (erste 10 Minuten): S4/S51/S6 ;

      Takt (folgende 10 Minuten): S41/S5/S61 oder so ähnlich.

      Vielleicht würden die Linien S5/S6 auch nur als S51/S61 realisiert werden, das wäre natürlich alles noch zu überprüfen.

      Das mit dem Kapazitätsengpass auf dem jeweiligen Streckenabschnitt, also direkt auf der Verbindungsbahn bzw. im City-Tunnel sehe ich nicht als besonders problematisch. Die Strecken müssten ggf. weiter ertüchtigt werden, so dass auch ein wirklicher 2-Minuten Takt gefahren werden kann (sollen aber heute schon -meines Wissens nach- auch schon dafür ausgelegt sein).

      Auch gehe ich eher nicht davon aus, dass man die Haltestellen Jungfernstieg und Hauptbahnhof entsprechend wie in München gemäß der spanischen Lösung umbauen müsste. Da wäre eher am Hauptbahnhof eine Verbreiterung des S-Bahnsteigs im Bereich der Halle notwendig (dazu gibts ja auch schon Vorschläge !).

      Das eigentliche Problem mit so vielen S-Bahnlinien ist und bleibt das Ein- und Ausfädeln der Linien !

      Eine kleine Verspätung hier, eine dort und schon hat man ein Verspätungs-Problem auf allen Linien.

      Daher sollte die Haltestelle Altona-Nord m.E. auch unbedingt eine 4-Gleisige-S-Bahnhaltestelle werden (was z.Zt. leider nicht einmal als spätere Option dort vollständig geplant wird). Ausserdem sollte die Hts. Altona-Nord m.E. mindestens 2 Wende- / Abstellgleise erhalten.

      Und auch das man nicht mit 3 S-Bahn-Linien im 10 Minuten Takt nach Elmshorn durchbinden kann ohne mindestens eine Ertüchtigung der Strecke Pinneberg-Elmshorn (z.B. drittes Gleis) sehe ich genauso.

      Ein durchgehender 10-Minuten-Takt nach Elmshorn mit drei S-Bahnlinien würde auch in der Tat ein deutlich zu grosses Überangebot schaffen !

      Daher sollten am Besten auch nördlich des Bahnhofs Pinneberg zusätzliche Abstell- und Wendegleise (im Fernbahngleisbereich) für die S-Bahnlinien darüber hinaus geschaffen werden.

      In Elmshorn könnte auch ein Langzug in der HVZ jeweils geflügelt werden. Z.B. S5 und S6 in Harburg(Bahnhof) koppeln (z.B. 1/2) und als S5/S6 durch Hamburg bis Elmshorn fahren lassen und dort dann flügeln (z.B. 2/1) .

      In den Nebenzeiten könnten dann die S4/S5/S6 bzw. S41/S51/S61 als eigenständige Linien (durchbindend) alle 60 Minuten die Ortschaften Itzehoe, Glückstadt und Kellinghusen bedienen. Dadurch könnte nach Elmshorn ein 20 Minuten Takt erfolgen, natürlich immer unter der Berücksichtigung des Fernverkehrs. Vielleicht wäre aber dort auch das dritte Gleis unabdingbar !

      Das müsste natürlich alles geprüft werden ! (Wer dazu Lust hat, kann ja gerne mal einen Fahrplan ausarbeiten mit z.B. einer S4/41 Itzehoe(über NBS)-Hamburg-Bad Oldesloe, S5/51 Glückstadt-Hamburg-Lüneburg, S6/61 Kellinghusen-Hamburg-Tostedt unter Berücksichtigung der anderen S-Bahnen und Fernverkehrs-Linien und müsste dazu vermutlich 2-3 Wochen Freizeit investieren. Ist aber ziemlich aufwändig. Bei Stuttgart 21 hat das mal der Oberbürgermeister von Tübingen, Herr Palmer, von Hand gemacht. Wäre gespannt auf Resultate für die Hamburger Meropole.)

      Nochmal zurück zum Ein- und Ausfädelungsproblem:

      Denken wir uns mal folgendes Szenario (HVZ):

      Holstenstrasse: S11/S21/S31/S32/S61 , Königstrasse: S1/S2/S3/S4/S5 , Altona-Nord: S21/S3/S32/S4/S5/S61

      Sechs Linien in 10 Minuten sind dort in Altona-Nord mit lediglich 2 Bahnsteiggleisen mit Sicherheit nicht zu bewältigen. Hinzu kommt des Einfädeln zweier Strecken jeweils südlich und nördlich der Haltestelle. Wie eine mögliche Lösung dort aussehen könnte habe ich mal in einem Plan skizziert. Allerdings muss ich hierzu sagen, dass nach näherer Betrachtung wahrscheinlich der alte Postbahntunnel nicht in das Konzept sinnvoll übernommen werden kann (alles viel zu eng dort, Flächenmäßig !!!) und vermutlich müsste auch die Holstenkampbrücke erneuert werden, da diese teilweise mit ihren Stützen im Weg stünde.

      Wie aber eine mögliche Gleisführung unter der Auflage mit der Raektivierung des Postbahntunnels aussehen würde, hier:

      https://www.google.com/maps/d/viewer?mid=ztSS82bQq0G0.knhXm-59Ykf8

       

       

      Die Alternative die S5/S6 in einer Schleife über Altona(Zentrum) betrieblich „wenden“ zu lassen ist natürlich eine Option. Da müsste diese jeweils z.B. eine S51 in Altona in S6 und umgekehrt umbenannt werden. Allerdings würden daher auch sehr lange Fahrzeiten entstehen (z.B.) : S51Lüneburg-Harburg-Dammtor-S51/S6Altona-Jungfernstieg-Harburg-Tostedt S6 und wieder zurück. So würden zwei Linien bei einer Störung jeweils von einander abhängig sein ! Daher halte ich diesen Vorschlag  für problematisch und auch nicht sehr sinnvoll.

      Aussedem würde z.B. jede 2 oder dritte S51 und S6 über Altona bzw. Holstenstrasse weiter über Altona-Nord in Richtung Elmshorn weiterfahren. Das würde die Fahrgäste dann nur verwirren, wenn einmal eine S51 nach Altona fährt und einmal über Altona-Nord in Richtung Elmshorn. Auch daher ist das m.E. eher eine schlechte Idee.

      Sehr viel besser ist es daher die „überflüssigen“  S-Bahnen aus Richtung Bad-Oldesloe, Lüneburg und Tostedt in der Haltestelle Altona-Nord wenden zu lassen. (siehe Plan)

      Zur S31: Diese hat z.Zt. das Ziel, Fahrgäste von Harburg-Rathaus und u.a. Wilhelmsburg (etc.) nach Dammtor zu befördern, als Verstärker für die S3 zu dienen und Fahrgäste neben der S11 (da nur Zeitweise) von Holstenstrasse nach Altona(Zentrum) zu befördern. Ich gehe davon aus, dass in einer wachsenden Stadt die S11 in Zukunft häufiger fahren wird, da auch am Flughafen der Bedarf weiter ansteigen wird. Daher schließe ich es auch nicht aus, dass in der Zukunft die S1 am Bahnhof Ohlsdorf nicht mehr geflügelt wird und z.B. die S11 alleinige S-Bahn-Linie nach Poppenbüttel werden könnte.

      Daher könnte der Ast zwischen Holstenstrasse und Altona(Zentrum) bald von der S11 vollständig übernommen werden. Von daher bleibt allerdings das Problem bei einer Streichung der S31 bzw. Umbenennung z.B. zur S61, dass dann die Verstärkerwirkung zwischen Harburg Rathaus (zeitweise auch Neugraben) und Harburg (Bahnhof) wegfiele, da ja die S61 nicht über eine teure Neubaustrecke im Tunnel bei Harburg-Rathaus ausgefädelt werden würde. U.a. deswegen will die S-Bahn bisher auch keine S-Bahnstrecke nach Tostedt.

      Weitere Vorschläge ?

    1. Nun, im Gegensatz zum Vorschlag „Marschbahn 21“ würde mein Vorschlag nur eine NBS bzw. ABS zwischen Horst und Itzehoe vorsehen. Dieser relativ kurze Streckenabschnitt würde schon deutlich zu einer Verschnellerung beitragen. Ob auch eine weiter nördliche und deutlich längere Neubaustrecke entlang der Autobahn 23 einen entsprecheden Nutzen im Verhältnis zu den Kosten erreichen würde bezweifle ich allerdings, angesichts der dort zu erwartenden wenigen Fahrgäste.

      Auch die Geschwindigkeit von Vmax=160 zu überschreiten macht m.E. wenig Sinn. Der Fahrzeitgewinn im Vehältnis zu den zuerwartenden Mehrkosten bei Vmax=200 /230 Kmh steht für diesen Streckenabschnitt in keiner guten Relation.

      Gleisstand, Kurvenradien, Sicherungsanlagen (Zugsicherung), Bahnübergänge, Schotter-Schwellen/feste Fahrbahn etc etc. sind nur einige der Stichworte, die eine Streckenauslegung von über 160Kmh besonders teuer machen !

  2. Ich würde hier vielleicht ein Flügelkonzept vorschlagen: Alle Viertelstunde (oder 10 min oder 20 min) kommt ein eBahn aus Pinneberg Die erste Bahn wird geflügelt nach Uetersen und Glückstadt, jede zweite Bahn fährt nach Itzehoe und Kellinghusen.

    1. Wäre natürlich auch denkbar, doch dann müsste es auf der anderen Seite der Elbe wohl auch eine Flügelung geben zwischen Lüneburg und Tostedt. Oder eine dieser Linien würde auch schon in Altona-Nord enden.

      Was meinen die anderen ???

      1. Ich hatte eigentlich gedacht, dass erstmal nur die Züge aus Richtung Ahrensburg weiter in den Osten fahren könnten. Die Linien aus dem Süden könnte man dann sozusagen einen Ring fahren lassen. Also:

        Die S5 fährt von Buchholz über den Hauptbahnhof, Dammtor, Altona, Landungsbrücken, Jungfernstieg und den Hauptbahnhof wieder nach Buchholz; befährt also ab Hauptbahnhof einen Ring über Altona auf dem äusseren Gleis.

        Die S6 befährt von Lüneburg kommend ab Hauptbahnhof den gleichen Ring in der Gegenrichtung also zuerst unten- und dann obenrum, wobei man die Züge zur HVZ natürlich auch weiter durchbinden kann.

        Durch ein solches Netz würde die S31 natürlich quasi überflüssig allerdings würden beide Linien wohl maximal alle 20 min fahren, da es einfach nicht mehr Potenzial gibt. Eine solche Ringstrecke würde außerdem auch neue Fahrmöglichkeiten ohne Umsteigen bieten, z.B. von der Holstenstraße ohne Umsteigen zur Reeperbahn.

        1. So hätte man eine feste Lösung und keinen undurchsichtigen Fahrplan mit: „Der Zug endet hier, der nächste Zug da, ein anderer fährt bis zum Ende durch und wieder ein anderer wird vorher geteilt. Manche Züge fahren obenrum (Dammtor) andere untenrum und noch ein Zug verkehrt nur zwischen Altona und Holstenstrasse.

    2. Das Flügeln macht meiner Meinung nach großen Sinn da man erstens attraktivere Takte für die Endpunkte anbieten kann, wo aber wahrscheinlich nicht genug Fahrgäste für einen Vollzug einsteigen würden und man zweitens zusätzlich noch Uetersen anbinden kann, was es mit seiner Größe durchaus verdient hätte (ein Gleis liegt sogar noch).

  3. Was ich nicht verstehen kann, ist, dass plötzlich alle von einem Regional- und Fernbahnhof am Diebsteich ausgehen. Dieser neue Bahnhof würde praktisch im nichts liegen und keinerlei wirkliche Entlastung für den Hauptbahnhof bieten. Der Bahnhof liegt ja völlig vom Zentrum weg. Ich würde vorschlgen den alten Bahnhof Alton noch einmal komplett zu modernisiernen und zu verschönern. Denn der Bahnhof hat für den Hauptbahnhof eine große Entlastungsfunktion und auch für den Fernverkehr ist er ein wichtiger Dreh- und Angelpunkt. Viele Züge wenden dort. Für den Stadtteil Altona ist der Bahnhof ein wichtiger Standortfaktor für Unternehmen. Ich würde deshalb vorschlagen die Linienvon Lüneburg und Buchholz nicht am Diebsteich sondern am Bahnhof Altona enden zu lassen. Da für den heutigen Verkehr nicht mehr alle Gleise benutzt werden könnte man auch ein bis zwei Kopfgleise des oberirdischen Bereichs zum Enden benutzen.

    Mein Vorschlag für ein zukünftiges S-Bahn-Netz (ehemalige Linie in Klammern):

    S1 (S1): Flughafen – Barmbek – Hauptbahnhof – Landungsbrücken – Altona(unten) – Blankenese – Wedel
    S2 (S21): Aumühle – Bergedorf – Hbf – Dammtor – Diebsteich – Elbgaustraße/Kaltenkirchen
    S3 (S3): Stade – Neugraben – Harburg – Hbf – Landungsbrücken – Altona(unten) – Pinneberg
    S4: Bad Oldesloe – Ahrensburg – Hasselbrook (Einfädelung) – Hbf – Landungsbrücken – Altona(unten) – Diebsteich (Ausfädelung) – (Elbgaustraße?) – Pinneberg – Uetersen/Glückstadt/Itzehoe/Kellinghusen (nach dem hier beschriebenen Vorschlag)
    S5: (tostedt?) – Buchholz – Harburg – Wilhelmsburg (einfädlung) – Hbf – Dammtor  – Altona (möglicherweise im oberirdischen Bereich zusammen mit S6)
    S6: Lüneburg – Harburg – Wilhelmsburg(Einfädelung) – Hbf – Dammtor – Altona
    S7 (teilweise S2): Geesthacht – Bergedorf (Süd) – Nettelnburg – (Express-S-Bahn ohne Zwischenhalt) – Rothenburgsort (Einfädelung) – Hbf – Landungsbrücken – Altona(unten) –> möglicherweise weiter als S9
    S8 (S11): Poppenbüttel – Barmbek – Hbf – Dammtor – Altona(oben)/Blankenese
    S9 (S31): (Eißendorf?) – Harburg Rathaus  – Hbf – Dammtor – Altona(unten) –> zur Vermeidung von Kehrzeiten weiter als S7

    Die Linien S1 S2 S3 S4 S8 S9 würden alle 10 min verkehren, Auf den Linien S5 S6 S7 und den Strecken nach Aumühle und Stade und Wedel herscht ein 20-min-Takt.

    Auf der Strecke Harburg – Hbf käme 3 Mal in 10 Min eine Bahn auf den Innenstadtstrecken (City-Tunnel/Verbindungsbahn) jeweils 4 Mal in 10 Min.

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